<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" ><generator uri="https://jekyllrb.com/" version="4.4.1">Jekyll</generator><link href="https://www.bastogrande.de/feed.xml" rel="self" type="application/atom+xml" /><link href="https://www.bastogrande.de/" rel="alternate" type="text/html" /><updated>2026-05-09T10:05:06+02:00</updated><id>https://www.bastogrande.de/feed.xml</id><title type="html">bastoGrande’s Welt</title><subtitle>Meine persönliche Seite</subtitle><entry><title type="html">Couchsurfing</title><link href="https://www.bastogrande.de/posts/couchsurfing/" rel="alternate" type="text/html" title="Couchsurfing" /><published>2017-07-03T13:00:00+02:00</published><updated>2017-07-03T13:00:00+02:00</updated><id>https://www.bastogrande.de/posts/couchsurfing</id><content type="html" xml:base="https://www.bastogrande.de/posts/couchsurfing/"><![CDATA[<p>Eine Idee, die das Reisen revolutionieren sollte aber nicht <strong>nur</strong> für den Reisenden. Ein Beitrag über die Idee und meine Erfahrungen über das Besuchen und Besucht werden von Fremden, die oft zu Bekannten werden und manchmal sogar zu Freunden.</p>

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    <header><h4 class="nav__title"><i class="fas fa-file-alt"></i> Auf dieser Seite</h4></header>
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  <li><a href="#warum-überhaupt" id="markdown-toc-warum-überhaupt">Warum überhaupt</a></li>
  <li><a href="#grundlegendes" id="markdown-toc-grundlegendes">Grundlegendes</a></li>
  <li><a href="#mein-erster-realer-kontakt" id="markdown-toc-mein-erster-realer-kontakt">Mein erster (realer) Kontakt</a></li>
  <li><a href="#vorteile-des-gastgebers" id="markdown-toc-vorteile-des-gastgebers">Vorteile des Gastgebers</a></li>
  <li><a href="#und-derals-gast" id="markdown-toc-und-derals-gast">Und der/als Gast</a></li>
  <li><a href="#historisches--tippsetikette" id="markdown-toc-historisches--tippsetikette">Historisches + Tipps/Etikette</a></li>
  <li><a href="#aktuelles" id="markdown-toc-aktuelles">Aktuelles</a></li>
</ul>

  </nav>
</aside>

<h1 id="warum-überhaupt">Warum überhaupt</h1>
<p>Wann ich das erste Mal von Couchsurfing (<abbr title="Couchsurfing">CS</abbr>) gehört habe, weiß ich nicht mehr. Lediglich wann ich das erste Mal mich eingehender mit der Idee beschäftigt hatte. Ich wohnte zu der Zeit noch in Hamburg und war mit einer Freundin in der Innenstadt unterwegs als mich auf einmal ein Buch in einem Schaufenster allein vom Titel ansprach. Nach kurzem Zögern kaufte ich mir das Buch. In dem Buch beschreibt ein Mann wie er ohne Geld von Berlin bis zur Antarktis mit Umwegen über Kanada und Hawaii gereist war. Was von dem Buch am meisten in Erinnerung blieb, waren seine Beschreibungen zu seinen <abbr title="Couchsurfing">CS</abbr>-Unterkünften<sup id="fnref:hitchhiking"><a href="#fn:hitchhiking" class="footnote" rel="footnote" role="doc-noteref">1</a></sup>. Beeindruckt von den tollen Geschichten hab mich dann weiter zu <abbr title="Couchsurfing">CS</abbr> im Internet belesen und mich schließlich angemeldet.</p>

<h1 id="grundlegendes">Grundlegendes</h1>
<p>Für Leser die <abbr title="Couchsurfing">CS</abbr> nicht kennen: <abbr title="Couchsurfing">CS</abbr> ist ein Online Portal bei dem man sich, wie zum Beispiel bei Facebook, ein Profil erstellen kann um es anschließend mit persönlichen Daten zu befüllen. Sobald man ein Profil hat, kann man im Grunde bereits bei anderen Mitgliedern, die eine Schlafmöglichkeit anbieten, eine Anfrage stellen ob man bei Ihnen <strong>umsonst</strong> übernachten kann. Ich muss gestehen, dass ich selber anfangs naiv dachte unbedingt eine Couch haben zu müssen. Das ist natürlich quatsch, denn jeder Schlafplatz ist möglich wie z.B. Couch, Bett, Boden, Hängematte, …<br />
Umsonst, ja richtig umsonst! Es gibt daher auch viele Gäste die z.B. gerne ein Gericht aus ihrer Heimat (sei aus einem anderen Land oder einer Nachbarstadt) kochen, um sich für die kostenlose Unterkunft zu bedanken<sup id="fnref:no_duty"><a href="#fn:no_duty" class="footnote" rel="footnote" role="doc-noteref">2</a></sup>.<br />
Ähnlich verhält es sich für den/die Gastgeber*in, wenn er/sie genügend Vertrauen in den Gast hat, kann es durchaus vorkommen, dass dem Gast sogar ein Haus- oder Wohnungsschlüssel anvertraut oder der Inhalt des Kühlschranks geteilt wird oder oder oder.. <br />
Bezüglich des persönlichen Umgangs gibt es natürlich die üblichen Benimm-Regeln. Wer längere und persönlichere und dementsprechend netter zu lesende Anfragen stellt und sich als Gast so verhält wie man selber gerne Gäste empfangen möchte, hat natürlich bessere Chancen auf eine kostenlose Unterkunft. Viele, wie ich auch, achten zusätzlich noch ob man vielleicht gemeinsame Interessen mit dem Gastgeber hat, da es ganz simpel die Barrieren beim Kennenlernen einreißt. Ein einfaches Beispiel wären zwei Fußballfreunde, der eine aus Brasilien und der andere aus Deutschland. Was wäre da nicht naheliegender als ein wahrscheinlich stundenlanges Gespräch über das “7:1”<sup id="fnref:seteEum"><a href="#fn:seteEum" class="footnote" rel="footnote" role="doc-noteref">3</a></sup>, sei es mit unterschiedlichen oder sogar gleichen Ansichten.</p>

<figure class=""><img src="/assets/images/posts/couchsurfing/couch.jpg" alt="Ein Platzhalter, falls das Bild nicht gefunden wird." /><figcaption>
      Keine CS-Unterkunft aber so könnte es aussehen, Melbourne 2012. <strong>©</strong> Bastian Gülstorf

    </figcaption></figure>

<h1 id="mein-erster-realer-kontakt">Mein erster (realer) Kontakt</h1>
<p>Natürlich hatte ich anfangs egoistische Beweggründe. Wenn ich zum Beispiel selber woanders unterkommen wollte, dachte ich, wäre es wohl besser bereits Referenzen zu haben<sup id="fnref:still_exist"><a href="#fn:still_exist" class="footnote" rel="footnote" role="doc-noteref">4</a></sup>. Ich öffnete also erstmal mein Zuhause indem ich mir ein Profil erstellte.<br />
Meine erste Anfrage erhielt ich von einem rumänischen Pärchen, das in Wien zusammen Musik oder genauer gesagt das Violine-Spiel studiert hat. Leider habe ich die Anfrage nicht mehr aber es müssen wundervolle Zeilen meines ersten persönlichen Kontaktes mit <abbr title="Couchsurfing">CS</abbr> gewesen sein. Zusätzlich waren glaub ich die Profile beider informativ sowie sympathisch, sodass ich tatsächlich einfach alle weiteren Bedenken bei Seite legen konnte und sie dementsprechend in meine Wohnung eingeladen hab.<br />
Bis heute hab ich nie wieder ein schöneres Erlebnis als Gastgeber gehabt! Neben unzähligen Gesprächen bei Wein, Kaffee oder auch Tee durfte ich Zeuge eines live-Mini-Konzerts werden. Ich hatte Bedenken, dass aufgrund der Uhrzeit und der Lautstärke, irgendein Nachbar um mich herum mittels lautem Klopfen oder Sturmklingeln es vorzeitig beenden würde. Es passierte nichts dergleichen und so saß ich also beeindruckt von der Wucht des Moments entspannt in meinem Sessel und genoss mit geschlossenen Augen und einem breiten Grinsen dieses exklusive Geschenk ihrerseits an mich.<br />
Als wäre das noch nicht genug, durfte ich zusätzlich eines der leckersten Gerichte meines Lebens genießen. Es steckte voller Dankbarkeit! So wie man die Liebe schmecken kann, konnte ich in dem Moment deren ehrliche und liebevolle Zubereitung bestens herausschmecken. Ich weiß nur noch, dass es ein traditionelles Fischgericht<sup id="fnref:special_dish"><a href="#fn:special_dish" class="footnote" rel="footnote" role="doc-noteref">5</a></sup> war und ich es fast verschlungen habe, so lecker war es. Vier Nächte waren die beiden am Ende bei mir, es waren vier Nächte, die mein Leben ändern sollten.</p>

<h1 id="vorteile-des-gastgebers">Vorteile des Gastgebers</h1>
<p>Die nächsten Gäste kamen aus Litauen, Luxemburg, Israel, Argentinien, China, Polen, Australien und ja auch aus Deutschland. Wenn man sich die Liste nochmal anschaut, fällt auf das fast von jedem Kontinent ein Gast bei mir auf der Couch war. Das ist zugleich eine der größten Vorteile des Beherrbergens, denn egal ob man selber vielleicht nicht die ganze Welt bereisen kann, sei es aufgrund zeitlicher oder monetärer Natur, man braucht es ja auch gar nicht. Da man die Welt zu sich nach Hause einladen kann. Zumindest kann man einen Eindruck auf die fremde Kultur des Gastes erahnen, denn um sie ganz zu erfassen muss man schon vorort sein. Beispielsweise könnte jemand der aus einem tropischen Land kommt, der, ohne Kälte kennengelernt zu haben, aufgewachsen ist, bei einem Besuch in einem kalten Land im Winter doch nicht einfach so, seine tropische Lebenslust zeigen. Für die benötigt man halt die heiße tropische Sonne des Tages und eine stets warme tropische Nacht um gemütlich sein Leben zu genießen.<br />
Es gibt noch einen weiteren positiven Nebeneffekt beim Öffnen des Heims. Man glaubt ja oft sich in seiner Heimat, sei es nun eine Metropole oder ein Dorf, bestens auszukennen. Das mag auch sein aber jemand der das erste Mal an einen neuen Ort kommt nimmt diesen ganz einfach anders wahr, sieht Details die der Gastgeber bereits seit Ewigkeiten nicht mehr wahrnimmt oder noch nie wahrgenommen hat und/oder stellt Fragen die einem die eigene Heimat nochmal ganz anders vor Augen führt.</p>

<h1 id="und-derals-gast">Und der/als Gast</h1>
<p>Die Vorteile für den Reisenden sind natürlich dementsprechend schnell und einfach aufgezählt:</p>

<ul>
  <li>kostenlose Unterkunft</li>
  <li>Tipps von Einheimischen um die Gegend/Stadt anders als typische Touristen zu erkunden</li>
  <li>eine Art Zuhause weit weg vom richtigen Zuhause</li>
  <li>und allgemein der kulturelle Austausch</li>
</ul>

<p>Meine schönsten und skurrilsten Momente hatte ich bei Studenten in Yogyakarta in Indonesien. Ich glaub am Ende war ich eine runde Woche bei meinem Gastgeber und hab zusammen mit ihm auf dem Boden gepennt im gleichen 6-8 m² Raum. Im zweiten Zimmer, gab es ein Wasserhahn mit einem Schlauch dran und ein Loch im Boden. Es war Klo, Dusche und Waschbecken in einem. Zusätzlich verdanke ich ihm mein günstigstes Essen meines Lebens. Zwei volle Teller leckerstes Nasi Goreng mit zwei Eistee für weniger als <strong>einen</strong> Euro und es war super lecker! Tisch und Stühle gab es nicht, sodass wir auf dem Bordstein direkt an der Straße Platz nahmen. Ja die Eindrücke aus Indonesien werden für immer in meinem Herzen bleiben und ganz besonders auch dank Couchsurfing!<br />
erwähnenswert sind auch meine Schlafplätze in Budapest, Cairns, Porto und Manaus, denn bei jedem der dortigen Gastgeber war ich mit bis zu fünf Gästen aus der ganzen Welt zusammen untergebracht. Meine Erinnerung an Fernando in Porto ist eine ganz spezielle, denn er ist bisher nach wie vor das einzige <abbr title="Couchsurfing">CS</abbr>-Mitglied, das ich bisher ein zweites Mal getroffen hab. Schaut man sich sein <a href="https://www.couchsurfing.com/people/openness">Profil</a> an, könnte man denken das er schon sein ganzes Leben für die runden 3000 Übernachtungen von rund 2000 verschiedenen Gästen die ihn bereits besucht haben, benötigt hat. Dabei gibt es <abbr title="Couchsurfing">CS</abbr> doch erst seit 2003.</p>

<figure class=""><img src="/assets/images/posts/couchsurfing/budapest.jpg" alt="Ein Platzhalter, falls das Bild nicht gefunden wird." /><figcaption>
      Volles Haus bei meinem Gastgeber in Budapest 2013. <strong>©</strong> Bastian Gülstorf

    </figcaption></figure>

<h1 id="historisches--tippsetikette">Historisches + Tipps/Etikette</h1>
<p>Mir ist durchaus bewusst das die Idee, Fremde zu sich nach Hause einzuladen wahrscheinlich so alt ist wie die Menschheit selber. Außerdem kann ich mir gut vorstellen, das bevor man anfing über das Internet zu kommunizieren, man in der analogen Welt wahrscheinlich Bücher hatte mit Einträgen zu hilfsbereiten Personen aus der ganzen Welt. Ähnliches kenne ich zum Beispiel von WWOOFing<sup id="fnref:WWOOF"><a href="#fn:WWOOF" class="footnote" rel="footnote" role="doc-noteref">6</a></sup>. Es würde vielleicht sogar noch heute funktionieren, nur der Umstand einen richtigen Brief in z.B. ein fernes Land zu schicken und auf eine positive Antwort zu hoffen, würde wahrscheinlich die meisten in unserer schnelllebigen Gesellschaft heutzutage zermürben.<br />
Ja die Moderne hat ihre Berechtigung aber es hat noch niemand geklagt wenn er eine nette sowie personalisierte Nachricht von einem möglichen Gast bekommen hat. Statt also Kopien einer Ursprungs-Anfrage an möglichst viele Gastgeber zu schicken, sollte es eigentlich reichen zwei-drei individuelle Nachrichten zu schicken um einen Gastgeber zu finden, denn andersherum möchte man als Gastgeber ja auch nicht einfach nur als kostenlose Absteige dastehen. Zumindest ich kann mir das nicht vorstellen und bevorzuge einfach richtige Gespräche statt eines Austausches von Standard-Floskeln.<br />
Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, das man ohne Scheu seine Sprachfähigkeiten trainieren kann. Mein Englisch hatte damals mit den ersten Gästen nochmal einen ordentlichen Schub bekommen, genauso wie mein Portugiesisch beim Reisen am Amazonas.</p>

<h1 id="aktuelles">Aktuelles</h1>
<p>Klar gab es bei Couchsurfing auch immer schon Leute, die nicht wirklich reinpassen wollten, die statt Vollkontakt mit einer neuen Kultur lieber ein sanftes Kennenlernen bevorzugen und bereit sind dafür auch zu bezahlen. Seitdem es die Plattform Airbnb gibt, hat sich glücklicherweise ein gewisser Teil der <abbr title="Couchsurfing">CS</abbr>-Gemeinschaft abgelöst. Es hat dem <abbr title="Couchsurfing">CS</abbr>-Erlebnis sicher nicht geschadet. Wer lieber gar kein Kontakt mit lokalen Leuten sucht, bucht sich ein Hotel. Wer gerne lokales probiert aber trotzdem auf Nummer sicher geht, wird wahrscheinlich Airbnb nutzen und die, die Abenteuer mögen, werden lieber ihrer Intuition folgend, <abbr title="Couchsurfing">CS</abbr> nutzen.<br />
Um ehrlich zu sein, hab ich selber erst vor kurzem meinen Spaß an <abbr title="Couchsurfing">CS</abbr> wiedergefunden. In meinem letzten Monat hier in Brasilien hatte sich zum Glück nochmal die Chance ergeben mit Ruhe einen Monat lang zu reisen. Dabei war ich insgesamt bei drei Gastgebern runde zwei Wochen untergebracht, bei denen ich alles das wiedergefunden habe, was ich so lange so schmerzlich hier in Brasilien vermisst hatte.<br />
In Manaus fand ich jemand mit dem ich entspannt bei ein paar Bier Geschichten/Ideen austauschen konnte. In Alter do Chão konnte ich endlich barfuß zu guter südamerikanischer Live-Musik in den Straßen durch die Nacht tanzen und in Belém schließlich konnte ich meinen Frieden mit Brasilien machen, durch nüchternes also wissenschaftliches Fakten-Vergleichen. All das konnte ich aber erst dank der Menschen, die mich aufgenommen haben und mir ihr Brasilien gezeigt haben oder zumindest ihre Stadt/Gegend. Daher hab ich mich auch entschieden, sobald wie möglich selber wieder Leute zu beherbergen.</p>

<p>Was bleibt zu sagen außer: happy surfing / hosting! :smiley:</p>

<div class="footnotes" role="doc-endnotes">
  <ol>
    <li id="fn:hitchhiking">
      <p>Und seine Geschichten über das Reisen “per Anhalter”. <a href="#fnref:hitchhiking" class="reversefootnote" role="doc-backlink">&#8617;</a></p>
    </li>
    <li id="fn:no_duty">
      <p>Was natürlich keine Pflicht ist. <a href="#fnref:no_duty" class="reversefootnote" role="doc-backlink">&#8617;</a></p>
    </li>
    <li id="fn:seteEum">
      <p>In Brasilien ist das 7:1 im Halbfinale der WM 2014 eine Legende, die so schnell nicht vergessen wird. <a href="#fnref:seteEum" class="reversefootnote" role="doc-backlink">&#8617;</a></p>
    </li>
    <li id="fn:still_exist">
      <p>Referenzen anderer <abbr title="Couchsurfing">CS</abbr>-Mitglieder sind nach wie vor das sicherste Indiz um jemand ernsthaft einschätzen zu wollen. Also ob man Vertrauen schenken kann oder lieber sein lassen sollte. <a href="#fnref:still_exist" class="reversefootnote" role="doc-backlink">&#8617;</a></p>
    </li>
    <li id="fn:special_dish">
      <p>Das es sonst nur in einer kleinen Ecke Rumäniens zu Essen gibt. <a href="#fnref:special_dish" class="reversefootnote" role="doc-backlink">&#8617;</a></p>
    </li>
    <li id="fn:WWOOF">
      <p><strong>W</strong>orld-<strong>W</strong>ide <strong>O</strong>pportunities on <strong>O</strong>rganic <strong>F</strong>arms <a href="#fnref:WWOOF" class="reversefootnote" role="doc-backlink">&#8617;</a></p>
    </li>
  </ol>
</div>]]></content><author><name>Bastian Gülstorf</name></author><category term="Couchsurfing" /><category term="Reisen" /><category term="tolle-Menschen" /><summary type="html"><![CDATA[Eine Idee die das Reisen revolutionieren sollte aber nicht nur für den Reisenden. Ein Beitrag über die Idee und meine Erfahrungen über das Besuchen und Besucht werden von Fremden, die oft zu Bekannten werden und manchmal sogar zu Freunden.]]></summary></entry><entry><title type="html">Neuseeland: Te Anau -&amp;gt; Dalefield</title><link href="https://www.bastogrande.de/posts/nz_te-anau-dalefield/" rel="alternate" type="text/html" title="Neuseeland: Te Anau -&amp;gt; Dalefield" /><published>2017-05-11T13:00:00+02:00</published><updated>2017-05-11T13:00:00+02:00</updated><id>https://www.bastogrande.de/posts/nz_te-anau-dalefield</id><content type="html" xml:base="https://www.bastogrande.de/posts/nz_te-anau-dalefield/"><![CDATA[<p>Ein erster Ausschnitt aus meinen Abenteuern auf der Südhalbkugel in einem spektakulären Teil Neuseelands zwischen Fjorden und Alpen. Zum Ende hin noch ein paar nachträgliche Gedankengänge.</p>

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    <header><h4 class="nav__title"><i class="fas fa-file-alt"></i> Auf dieser Seite</h4></header>
<ul class="toc__menu" id="markdown-toc">
  <li><a href="#wann-wo-wieso" id="markdown-toc-wann-wo-wieso">Wann, wo, wieso?</a></li>
  <li><a href="#seltsamer-start" id="markdown-toc-seltsamer-start">Seltsamer Start!</a></li>
  <li><a href="#langsam-wird-es-interessant" id="markdown-toc-langsam-wird-es-interessant">Langsam wird es interessant..</a></li>
  <li><a href="#eine-idee-die-einen-starken-eindruck-auf-mich-macht" id="markdown-toc-eine-idee-die-einen-starken-eindruck-auf-mich-macht">Eine Idee die einen starken Eindruck auf mich macht</a></li>
  <li><a href="#und-als-wäre-das-alles-noch-nicht-genug" id="markdown-toc-und-als-wäre-das-alles-noch-nicht-genug">Und als wäre das alles noch nicht genug</a></li>
  <li><a href="#bevor-es-weitergeht-noch-ein-wenig-zeit-zum-nachdenken" id="markdown-toc-bevor-es-weitergeht-noch-ein-wenig-zeit-zum-nachdenken">Bevor es weitergeht noch ein wenig Zeit zum Nachdenken</a></li>
</ul>

  </nav>
</aside>

<h1 id="wann-wo-wieso">Wann, wo, wieso?</h1>
<p>Ende März 2012, das ist also einer meiner ersten Herbsttage, hier auf der Südhalbkugel zwischen den sagenumwobenen Fjorden in Te Anau und den mächtigen und stolzen Alpen Neuseelands. Ein trostlos wirkender Ort, denn die Fjorde im bereits weitentfernten Westen fangen den meisten Regen ab, sodass hier auf der eher östlichen Seite der Insel nur wenig gedeiht<sup id="fnref:Titelbild"><a href="#fn:Titelbild" class="footnote" rel="footnote" role="doc-noteref">1</a></sup>. Die Straße in luftige Höhen scheint geradezu perfekt vor meinen Füßen ausgerollt. Selbst hier kommt es einen vor als ob jemand Staub gesaugt hätte, fast schon zu perfekt. Das Wetter ist sonnig und trocken, zwar nicht mehr heiß aber im Vergleich zum deutschen nassen Herbst doch sehr angenehm.<br />
Wieder einmal bin ich weitergezogen, wieder einmal will ich neues entdeckten und versuchen noch mehr neues aufzusaugen jedoch dabei auch immer bereit sein sich das schönste herauszufiltern, denn alle Eindrücke speicher ich zu diesem Zeitpunkt schon lange nicht mehr ab. Dafür reicht die Kapazität meines mit Glück und wundervollen Erinnerungen pralles, quasi zum Platzen volles Gedächtnis einfach nicht mehr aus.<br />
Alles was ich seit Monaten mit mir herumtrage ist gut verpackt in meinem großen Reiserucksack der mit mir aufrecht am Straßenrand darauf wartet, dass der nächste Windzug nicht einfach wieder nur durch mein inzwischen langes Haar weht, sondern jeden Augenblick eine weitere neue und aufregende Mitfahrgelegenheit aus dem Nichts präsentiert.</p>

<h1 id="seltsamer-start">Seltsamer Start!</h1>
<p>Sicher bin ich mir natürlich nicht mehr aber es waren glaub ich runde 20 Minuten an dieser einsamen Stelle<sup id="fnref:favs"><a href="#fn:favs" class="footnote" rel="footnote" role="doc-noteref">2</a></sup>, bis ich meine üblichen Fragen<sup id="fnref:fragen"><a href="#fn:fragen" class="footnote" rel="footnote" role="doc-noteref">3</a></sup> am Fenster des vor mir haltenden Wagens wie aus dem Effeff gemächlich dem älteren Fahrer runterbeten konnte. Als ich dann saß und bevor er weiterfahren wollte, gab es erstmal eine für mich ungewöhnliche Einführung seinerseits, die ich nur noch grob wiedergeben kann:</p>

<blockquote>
  <p>“Ich kann dich leider nicht sehr weit mitnehmen. Mein Name ist <strong>X</strong><sup id="fnref:name_drop"><a href="#fn:name_drop" class="footnote" rel="footnote" role="doc-noteref">4</a></sup> und wenn du quatschen magst, können wir das gerne machen aber ich hab auch kein Problem wenn du eher ein wenig Ruhe für dich brauchst. Hier in der Mittelkonsole liegt ein Fotoalbum mit Erinnerungen aus meinem Leben, falls du Interesse hast.”</p>
</blockquote>

<p>Also war klar das es eine kurze Mitfahrgelegenheit wird aber mir war es recht ein paar Kilometer weiter zu kommen und ein wenig zu plaudern, denn das Warten auf eine Mitfahrgelegenheit empfinde ich zwar nicht als unangenehm aber natürlich ist es auch kein riesen Spaß von dem man mich losreißen müsste.<br />
Die Distanzrekorde auf die ich in Australien noch so scharf war, waren in Neuseeland erstens gar nicht möglich, zweitens hatte ich kein Bedarf mehr daran, weil ich drittens schlicht auch einfach mehr das Mitfahrerlebnis genießen wollte.</p>

<div id="map" class="map"></div>

<script src="../../assets/js/leaflet.min.js"></script>

<script>
  var map = L.map('map');

  L.tileLayer('https://a.tiles.mapbox.com/v4/mapbox.streets/{z}/{x}/{y}{r}.png?access_token=pk.eyJ1IjoiYmFzdG9ncmFuZGUiLCJhIjoiY2oyZzhocTJ2MDdtNjMyb2dhZmF1N2dubCJ9.ioy7GulPocl9aeFNrflqEg', {
      attribution:  'Maps by <a href="https://www.mapbox.com/about/maps/">MapBox</a>. ' +
                    'Data uses <a href="http://opendatacommons.org/licenses/odbl/">ODbL</a> license.'
  }).addTo(map);

function loadJSON(path, success, error)
{
    var xhr = new XMLHttpRequest();
    xhr.onreadystatechange = function()
    {
        if (xhr.readyState === XMLHttpRequest.DONE) {
            if (xhr.status === 200) {
                if (success)
                    success(JSON.parse(xhr.responseText));
            } else {
                if (error)
                    error(xhr);
            }
        }
    };
    xhr.open("GET", path, true);
    xhr.send();
}

// Note the addition of the "overview=full&geometries=geojson" parameters - these simplify extracting the actual line from the response quite a bit.
var URL ='https://api.mapbox.com/directions/v5/mapbox/driving/167.718053,-45.4144515;168.4342083,-45.7165500;168.7418692,-44.9729553?overview=full&geometries=geojson&access_token=pk.eyJ1IjoiYmFzdG9ncmFuZGUiLCJhIjoiY2oyZzhocTJ2MDdtNjMyb2dhZmF1N2dubCJ9.ioy7GulPocl9aeFNrflqEg';

loadJSON(URL,
  function(jsonobject) {
    var coordinates = jsonobject.routes[0].geometry.coordinates;
    // The API response is GeoJSON which has coordinates in lon/lat order - Leaflet needs lat/lon, so we need to swap them all
    coordinates = coordinates.map(c => [c[1],c[0]]);
    var polyline = L.polyline(coordinates, {color: 'red'}).addTo(map);

    var greenIcon = new L.Icon({
      iconUrl: '../../assets/images/marker-green.png',
      shadowUrl: '../../assets/images/marker-shadow.png',
      iconSize: [25, 41],
      iconAnchor: [12, 41],
      popupAnchor: [1, -34],
      shadowSize: [41, 41]
    });
    var redIcon = new L.Icon({
      iconUrl: '../../assets/images/marker-red.png',
      shadowUrl: '../../assets/images/marker-shadow.png',
      iconSize: [25, 41],
      iconAnchor: [12, 41],
      popupAnchor: [1, -34],
      shadowSize: [41, 41]
    });

    L.marker([-45.4144515, 167.718053], {icon: greenIcon}).addTo(map);
    L.marker([-44.9729553, 168.7418692], {icon: redIcon}).addTo(map);

    map.fitBounds(polyline.getBounds());
    map.setView(L.latLng(-45.32, 168.25));
  },
  function(error) {
    console.log(error);
  }
  );
</script>

<p id="caption">Auf der obigen Karte ist der ungefähre Reiseverlauf des Tages abgebildet.</p>

<h1 id="langsam-wird-es-interessant">Langsam wird es interessant..</h1>
<p>Nach seiner seltsamen Einführung wollte ich dann natürlich nicht ausspannen<sup id="fnref:relax"><a href="#fn:relax" class="footnote" rel="footnote" role="doc-noteref">5</a></sup>, sondern herausfinden warum er mir das erzählte. Wir kamen also ins Gespräch und es stellte sich heraus, dass er 80 Jahre alt war und zehn Jahre zuvor mit seiner Frau nach Neuseeland gekommen war um ihren Sohn zu besuchen. Da die beiden Briten waren und Neuseeland ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Commonwealth_Realm" title="Commonwealth Realm">Commonwealth-Realm</a> ist konnten sie ohne zu große Bürokratie bleiben und ihre Heimat damit hinter sich lassen.<br />
Leider ist seine Frau nach fünf Jahren verstorben. Jetzt könnte man denken, in so einem Alter in einem fremden Land jemanden so wichtiges zu verlieren kann eigentlich nur bedeuten: soziale Isolation<sup id="fnref:isolation"><a href="#fn:isolation" class="footnote" rel="footnote" role="doc-noteref">6</a></sup> oder die Rückkehr nach England um bei Familie/Freunden Hilfe zu suchen.<br />
Keines der beiden Optionen war ihm recht, nein im Grunde hat er eine 180° Wendung vollzogen und die Flucht nach vorne angetreten. Erst half er als Aushilfs-Sheriff in seiner neuen Heimat aus, was sich dann aber schnell als nicht die wahre Erfüllung herausgestellt hatte. Seine zweite und bis dahin endgültige Idee war ihm, ich glaube, eher zufällig gekommen.</p>

<h1 id="eine-idee-die-einen-starken-eindruck-auf-mich-macht">Eine Idee die einen starken Eindruck auf mich macht</h1>
<p>Vielen wird in diesem Moment vielleicht erstmal etwas negatives in den Sinn geschossen kommen aber keine Angst er hat keine Lust Anhalter mitzunehmen um im Anschluss irgendwas dummes mit ihnen anzustellen<sup id="fnref:bad_feelings"><a href="#fn:bad_feelings" class="footnote" rel="footnote" role="doc-noteref">7</a></sup>. Nein viel einfacher, er beschloss ganz einfach jeden Tag um seinen Heimatort in Neuseeland herumzufahren und nach Anhaltern Ausschau zu halten um ihnen zu helfen.<br />
Ein netter Seiteneffekt war halt die regelmäßige Gesellschaft und sind nicht die Geschichten von Reisenden, also Geschichten die einen manchmal die Augen öffnen, manchmal die eigene Angst vergessen lassen oder oft ganz einfach helfen den Alltag zu vergessen, die beste Medizin gegen den tristen Einheitsbrei?<br />
Nach diesem ersten Wow-Moment saß ich also erstmal sprachlos da und bewunderte die spektakuläre an uns vorbeirauschende Voralpenlandschaft. Natürlich hab ich dann gerne und großzügig von meiner Reise und meinen Beweggründen erzählt und ihm glaub ich auch erstmal selber ein wenig Angst genommen. Auf die Frage ob er schon mal ein Problem hatte mit Anhaltern, kam prompt ein klares und kurzes:</p>

<blockquote>
  <p><strong>No!</strong></p>
</blockquote>

<figure class=""><img src="/assets/images/posts/te_anau-dalefield/garston.jpg" alt="Ein Platzhalter, falls das Bild nicht gefunden wird." /><figcaption>
      Garston, die isolierteste Gemeinde Neuseelands, jedenfalls in 2012. <strong>©</strong> Bastian Gülstorf

    </figcaption></figure>

<h1 id="und-als-wäre-das-alles-noch-nicht-genug">Und als wäre das alles noch nicht genug</h1>
<p>Er hatte es wahrlich verstanden seinen Mitreisenden allen möglichen Komfort zu bieten und zum Glück fiel mir die Mittelkonsole noch wieder rechtzeitig ein. Ich fragte nochmal kurz höflich ob ich ein Blick wagen darf, was nur mit einem vielsagendem Blick quittiert wurde.<br />
Im Grunde waren es nur Bilder von seiner Arbeit. Aber was für Bilder! Und vor allem wo! Sicher bin ich mir zwar nicht mehr wo genau in Afrika die Bilder aufgenommen worden sind aber ich glaube es war eher im südlichen Teil des Kontinents, vielleicht die Serengeti. Auf den Bildern hab ich auch seine Frau sehen können, also beide glücklich beim Pflegen von Wildtieren, sodass diese im Nachhinein wieder in die Wildnis entlassen werden konnten.<br />
Ich hab leider vergessen wie lange er dort gelebt hatte und warum sie beide nicht da geblieben sind. Aber wie eingangs bereits geschrieben, es war leider keine stundenlange Mitfahrt sondern lediglich eine halbe bis dreiviertel Stunde.<br />
Im Ort wo er mich dann rauslassen wollte und mir eine perfekte Stelle zum weiterfahren zeigte, schien ihm der schnelle Abschied dann doch nicht zuzusagen und er lud mich kurzerhand auf einen Kuchen ein. Nachdem er mir das mitgeteilt hatte, entgegnete ich ihm nur:</p>

<blockquote>
  <p>No please, it’s time for a payback!<sup id="fnref:translation"><a href="#fn:translation" class="footnote" rel="footnote" role="doc-noteref">8</a></sup></p>
</blockquote>

<p>Ich hab es dann doch gelassen, nachdem er mir knapp und sehr deutlich mit einem “NO!!” und einem klaren Gesichtsausdruck zu verstehen gab, dass ich keine Chance hatte ihn umzustimmen. 
Wir erzählten also nochmal ein paar Minuten gemütlich zuammensitzend bevor er dann in seinen Wagen stieg auf der Suche nach neuen Anhaltern und ich mich an die Straße stellte auf der Suche nach neuen Mitfahrgelegenheiten/Abenteuern. Übrigens war es tatsächlich eine quasi perfekte Stelle zum Trampen:</p>

<ul>
  <li>breite Spur neben der Fahrbahn zum Anhalten</li>
  <li>innerorts, also Vorbeifahrende müssen langsam fahren</li>
  <li>verlassen genug und wenig Verkehr um hilflos zu erscheinen</li>
  <li><del>schlechtes Wetter -&gt; noch hilfloser…</del></li>
</ul>

<h1 id="bevor-es-weitergeht-noch-ein-wenig-zeit-zum-nachdenken">Bevor es weitergeht noch ein wenig Zeit zum Nachdenken</h1>
<p>Dennoch hatte ich in Ozeanien nie länger als an dieser Stelle gewartet. Satte drei Stunden waren es am Ende aber hey: ich konnte die drei Stunden perfekt nutzen um das zuvor Geschehene einzuordnen und zu reflektieren. Mir wurde bewusst was für ein Glück ich hatte, genau an dieser extrem isolierten Stelle Neuseelands, siehe Bild von Garston, den wahrscheinlich einzigen nach Anhaltern suchenden Menschen Neuseelands<sup id="fnref:lonely_place"><a href="#fn:lonely_place" class="footnote" rel="footnote" role="doc-noteref">9</a></sup> zu finden.<br />
Jetzt im Nachhinein, wurde mir zusätzlich bewusst was für eine wertvolle Lektion ich damals gelernt hatte. Zu sehen das egal wie alt/jung oder wie reich/arm<sup id="fnref:oder_or_ou"><a href="#fn:oder_or_ou" class="footnote" rel="footnote" role="doc-noteref">10</a></sup> jemand ist, ohne soziale Kontakte funktionieren wir Menschen nicht!<br />
Also an alle die bis hierhin durchgehalten haben, hinterfragt euch doch mal, wen aus eurem Bekannten-, Freundes- oder Familienkreis habt ihr lange keinen Besuch mehr abgestattet und macht nicht nur der Person eine Freude, sondern auch euch selber.
Eine letzte Anekdote noch. Ich glaube er erzählte mir davon beim Kuchen, dass er am vorherigen Tag sehr traurig war. Ich wollte natürlich wissen warum und als Antwort kam schlicht:</p>

<blockquote>
  <p>Ich habe gestern niemand helfen können<sup id="fnref:traurig"><a href="#fn:traurig" class="footnote" rel="footnote" role="doc-noteref">11</a></sup></p>
</blockquote>

<div class="footnotes" role="doc-endnotes">
  <ol>
    <li id="fn:Titelbild">
      <p>Wie man auf der eher rechten Halbseite des Titelbildes erkennen kann. <a href="#fnref:Titelbild" class="reversefootnote" role="doc-backlink">&#8617;</a></p>
    </li>
    <li id="fn:favs">
      <p>Meine Favoriten :wink: <a href="#fnref:favs" class="reversefootnote" role="doc-backlink">&#8617;</a></p>
    </li>
    <li id="fn:fragen">
      <p>What direction? May I enter? … <a href="#fnref:fragen" class="reversefootnote" role="doc-backlink">&#8617;</a></p>
    </li>
    <li id="fn:name_drop">
      <p>Extrem schade das ich ihn vergessen habe! <a href="#fnref:name_drop" class="reversefootnote" role="doc-backlink">&#8617;</a></p>
    </li>
    <li id="fn:relax">
      <p>Es war eh noch morgens und außer aufstehen und bis zu dieser Stelle trampen hatte ich bis dahin ja noch kein Stress :smiley: <a href="#fnref:relax" class="reversefootnote" role="doc-backlink">&#8617;</a></p>
    </li>
    <li id="fn:isolation">
      <p>Als vermeintlichen Schutz. <a href="#fnref:isolation" class="reversefootnote" role="doc-backlink">&#8617;</a></p>
    </li>
    <li id="fn:bad_feelings">
      <p>Oder sie gar zu töten. <a href="#fnref:bad_feelings" class="reversefootnote" role="doc-backlink">&#8617;</a></p>
    </li>
    <li id="fn:translation">
      <p>Übersetzung: Nein, bitte dieses Mal möchte ich bezahlen. <a href="#fnref:translation" class="reversefootnote" role="doc-backlink">&#8617;</a></p>
    </li>
    <li id="fn:lonely_place">
      <p>Vielleicht sogar Ozeaniens. <a href="#fnref:lonely_place" class="reversefootnote" role="doc-backlink">&#8617;</a></p>
    </li>
    <li id="fn:oder_or_ou">
      <p>Oder oder oder… <a href="#fnref:oder_or_ou" class="reversefootnote" role="doc-backlink">&#8617;</a></p>
    </li>
    <li id="fn:traurig">
      <p>Weil er niemand auf der Straße zum Mitnehmen gefunden hatte. <a href="#fnref:traurig" class="reversefootnote" role="doc-backlink">&#8617;</a></p>
    </li>
  </ol>
</div>]]></content><author><name>Bastian Gülstorf</name></author><category term="Reisen" /><category term="Neuseeland" /><category term="per-Anhalter" /><category term="tolle-Menschen" /><summary type="html"><![CDATA[Ein erster Ausschnitt aus meinen Abenteuern auf der Südhalbkugel in einem spektakulären Teil Neuseelands zwischen Fjorden und Alpen. Zum Ende hin noch ein paar nachträgliche Gedankengänge.]]></summary></entry></feed>